‘interview’

5 minuten mit just

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einigen von euch ist der berliner foto- und graffitikünstler bestimmt bekannt. entweder von seinem blog oder seinen vielen schriftzügen, die man in berlin antrifft. einige dieser tags sind mit hilfe von feuerlöschern entstanden.  wer schon immer mal wissen wollte, wie diese feuerlöscher “gehackt” werden, denen erklärt just in der von arte produzierten serie “5 minutes with.:” wie er seine werkzeuge präpariert und vorbereitet.

Es gilt: nicht nachmachen! ..in D gibt es 1000 verschiedene Loescher-Fabrikate, weswegen es keine 100%ige Anleitung geben kann – es muss immer auf den individuellen Loescher gehackt werden. ..der 5-Minutes-Clip ist nicht gerade kurz, trotzdem koennte noch soviel mehr zur Technik, Eigenheiten und Erfahrung gesagt werden. So oder so, viel Spass:

 

via berlin graffiti

gepostet von chris am 13. Dezember 2012 um 12:56

veröffentlicht in kunst

trailer – twenty freaks

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die dresdner streetart- szene ist groß. nicht sonderlich riesig aber groß. wenn man durch dresdens straßen schlendert findet man an vielen stellen sticker und ähnliches. wenn man aber durch die dresdner neustadt, das hiesige kneipen- und szeneviertel, läuft sieht man nicht nur ein bisschen, sondern überall streetart. in letzter zeit ist ein name  besonders präsent. “twenty freaks“.

die “zwanzig irren” sind keine gewöhnliche streetart-crew. sie sehen sich eher als kollektiv bzw. ein loser zusammenschluss aus diveresen künstler/innen. dank der neuen medien wurde ich auf die “crew” und die freaks auf mich aufmerksam. wir nahmen kontakt auf und verabredeten uns zu einem interview. aber auf grund der größe des kollektives ist es ziemlich kompliziert alle mitglieder zu einem interviewtermin zu koordinieren. daher war der erste termin etwas “schiefgegangen”. also nicht richtig schiefgegangen, deshalb ja auch die gänsefüßchen. anstelle des gesamten “künstler/innenhaufen” hatten wir, also meine kamerafrau und ich , “leider” nur  einen künstler treffen können. also führten wir nur zu dritt das erste interview, sprachen zusammen und filmten ihn bei seiner arbeit. aus diesen aufnahmen habe ich ein kleinen trailer gebastelt. dieser kurze zusammenschnitt soll eure wartezeit auf das eigentliche interview verkürzen, welches hoffentlich bald stattfinden wird. da wird natürlich auch wieder gefilmt und ihr bekommt am ende wieder was zusehen.

Twenty Freaks – Trailer from chris kloss on Vimeo.

die jungs und mädchen vom neustadt-ticker hatten auch schon das vergnügen ein teil des kollektivs bei ihrem nächtlichen streifzug zu begleiten und berichten einem “heiß” diskutierten artikel darüber.

gepostet von chris am 11. Dezember 2012 um 11:39

veröffentlicht in kunst

abhängen mit hanksy

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tom hanksy ist ein aufsteigender stern in der streetart szene. bekannt durch seine satirischen motive und anspielungen hat er sich, zu mindest in mein herz, verewigt. der filmmacher keith haskel hat nun den new yorker künstler für seine “spending time with” serie begleitet, welche ich hier schon einmal erwähnt hatte.

mehr seiner werke findet man auf seiner webseite.

via laughing squid

gepostet von chris am 7. Dezember 2012 um 15:00

veröffentlicht in film,kunst

typ interviewt sich selbst

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klingt jetzt nicht gerade spektakulär. aber der clou bei der sache ist, dass der heute 32 jährige jeremiah mc donald  sein 12 jähriges ich interviewt. und auch anders herum. schon etwas schräg, oder? quasi ein selbstgespräch 2.0 oder so.

via malcom

gepostet von chris am 25. Juli 2012 um 14:44

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peak condition

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was aussieht wie ein interview von einem toast und einem waschbär, ist ein kurzfilm von laura jane favela.

via kfmw

gepostet von chris am 4. Mai 2012 um 13:52

veröffentlicht in film

künstler hautnah: evol

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die arte sendung “künstler hautnah” hatte in der letzten folge im letzten jahr evol, den ich hier und hier schon mal erwähnt hatte, zu gast. sehr interessanter beitrag.

Künstler hautnah – Evol, Streetart-Künstler in Berlin
Die Stadt ist sein Terrain, Schablone und Sprühdose sind seine Werkzeuge. Sein Name ist Evol und er lebt als Streetart-Künstler in Berlin. Fasziniert ist er bis heute von der Architektur der ehemaligen DDR. Ob Häuserfassaden, Betonmauern, Stromkästen, weggeworfene Kartonagen oder Mülleimer – Evol benutzt als Untergrund, was ihm die Stadt gerade bietet, um seine urbanen Geschichten zu erzählen.

 

gepostet von chris am 22. Februar 2012 um 14:07

veröffentlicht in kunst

bloss nichts über blogs

ein kommentar bisher

seit gestern kann man ein nettes kleines interview mit mir hier lesen.

via ben hammer

gepostet von chris am 16. Januar 2011 um 11:07

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hct – hate clean trains

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ich weiß nicht ob es die graffiticrew aus hannover überhaupt noch gibt aber damals in den 90er, hatte sie etwas geschafft was es vorher kaum einer crew auf diesem planeten geschafft hatte. ihr bilder auf allen zügen die in und um hannover fuhren.
hier mal ein interessantes interview aus der zeit als es noch supreme (ohne mixery raw) und viva zwei gab.

via rebel:art

gepostet von chris am 28. Oktober 2010 um 18:42

veröffentlicht in kunst

interview mit einem host

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seit dem blog-umzug befindet sich die komplette datenschaft in guten händen. den besitzer dieser hände will ich heute einmal durch ein kurzes interview vorstellen.

kg: stell dich doch bitte kurz mal  vor für die leute die dich noch nicht kennen.

mp: Also mein Name ist Michael, ich bin Schüler an der GBS Nordhorn (Fachgymnasium Technik, Schwerpunkt Informationstechnik) und mache dort gerade mein Abi.
Außerdem engagiere ich mich im Deutschen Roten Kreuz und der ev. luth. Kirche bei uns hier in Emlichheim ( Jugendarbeit ). Und “nebenberuflich” bin ich IT-Dienstleister mit Gewerbeschein

kg: wie lange bist du schon als hoster tätig und wie bist du dazu gekommen?

mp: Ich hoste seit ca einem Jahr Webseiten, Shoutcast und Teamspeakserver und seid ein paar Monaten auch amtlich annerkannt als IT-Dienstleister. Dazu gekommen bin ich eigentlich weil ich eigene Linuxserver betreibe. Zu Beginn halt nur für mich privat und ein paar Freunde  und ich so die Kosten senken wollte.

kg: wer ist alles auf deinem webspace zu finden?

mp:  Zurzeit hoste ich knapp 20 Domains, verteilt auf zwei Server. Dazu zählen unter anderem blondyx3.de, die-geheimen-vz-smileys.de, mgier.xe.cx, citus-cms.org ( Demo-Mirror) und ab demnächst drk-emlichheim.com und eben der kleinstadtgedanken-blog :)

kg: was erhoffst du dir in der zukunft von deiner tätigkeit, als hoster?

mp: Ein wenig Geld für das verdienstlose Leben als Schüler. Erfahrungen im Bereich (Server-) Linux, Webserver und Co, um so eher eine Chance auf einen sehr guten Ausbildungsplatz zu bekommen und natürlich Webnutzer durch faire Preise glücklich zumachen und ihnen ein zu Hause in persönlicher Atmosphäre zubieten.

kg: siehst du die kostenlosen anbieter, wie bplaced als konkurrenz?

mp: Nein, ich selber betreibe ja auch Sponsering und richte mich eher an User die mehr von ihrem Webspace erhoffen, als sie bei einem Freehoster bekommen ( können ) und bereit sind für Leistungen auch Geld zuzahlen.
Außerdem sehe ich bplaced.net als eines meiner Vorbilder, nur mit dem Hintergedanken, dass ich gerne Geld damit verdienen möchte und gleichzeitig Erfahrungen sammeln. Bplaced.net ist ein gutes Beispiel für professionelles und extrem effizientes Webhosting, durch Innovative und vor allen dingen vom Betreiber persönlich programmierter / optimierter Software, die sicherlich mit kommerzieller Software wie Plesk mitziehen kann.

kg: willst du noch was loswerden?

mp: Ich würde mich drüber freuen wenn ihr mir bei Twitter @michaelP08 folgen würdet. Ausserdem freue ich mich natürlich immer über neue Mieter auf meinen Servern  und das ab 2,70€ pro Monat! ( Wenn ihr den kleinstadtgedanken-blog als Referer angebt gibts einen Monat geschenkt!).
Und wenn ihr mehr über mich und meine Tätigkeit erfahren wollt seid ihr eingeladen meine Website michaelplas.de zu besuchen

es lohnt sich auf jeden fall mal die nächsten tagen auf die seite von ihn zu gehen denn da läuft gerade ein gewinnspiel.

gepostet von chris am 4. Dezember 2009 um 12:30

veröffentlicht in geschichten

d*face interview

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friends we love hat ein interessantes  interview mit dem streetart-artist d*face. sehr sehenswert aber leider auf englisch.

D*Face, Artist :: Off The Wall from friendswelove.com on Vimeo.

via diskursdisko/rené

gepostet von chris am 3. November 2009 um 11:36

veröffentlicht in film