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SuperJob – mehr Leidenschaft im Job

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Das Ende meines Studiums kommt mir so verdammt weit weg vor, dabei ist es noch keine drei Jahre her. Was noch länger zurückliegt, ist die Zeit davor. Mein Besuch der Fachoberschule, um die Fachhochschulreife zu erlangen. Davor meine Ausbildung zum technischen Assistenten und davor gab es auch noch eine Station in meinem Lebenslauf, die ich nur angesteuert habe, weil mir zu dem Zeitpunkt völlig unklar war, was ich eigentlich werden will.

Wie alles anfing

Klar, als Kind phantasiert man sich in die verschiedensten Berufe. Ich denke Feuerwehrmann und Astronaut sind mit die beliebtesten Vorstellung von Jungs und bestimmt auch dem einen oder anderen Mädchen. Was ich mal werden wollte, weiß ich gar nicht mehr. Am Ende meiner Realschule, kam der Berufsberater in unsere Schule und versuchte uns zu vermitteln, welcher Beruf zu uns passt.

Bei dem Einen ging das besser, bei dem Anderen eher schlechter. Perspektivlosigkeit war bei der Jugend in der Kleinstadt weit verbreitet. So kam es, dass ich eben nicht wusste was ich werden will. Bestrebungen, mich als Landschaftsgärtner zu betätigen, gingen leider nach hinten los. So blieb mir nur Plan B.

Plan B

Der sah so aus, dass ich ein Berufsgrundjahr absolvierte. Das ist quasi das erste Lehrjahr eines Berufs, in meinem Fall war das Maler- und Lackierer. Ich erlernte in dem Jahr also das Streichen und Tapezieren von Wänden sowie das Vorbereiten und Lackieren von Metallen. Schon während des Jahres wurde mir klar, dass ich das nicht bis zum Ende meines Lebens machen möchte.

Nach diesem Jahr bewarb ich mich um meine Ausbildung zum technischen Assistenten für Informatik. Mit Computern hatte ich, durch meinen ältesten Bruder, schon Kontakt. Dieser hat schließlich auch eine ähnliche Ausbildung gemacht. Die zwei Jahre Ausbildung waren ok und legten den Grundstein, für das was ich heute mache.

Heute

Ich habe heute keine PCs vor mir, die repariert werden müssen. Zum Glück, denn während meiner Praktikas merkte ich recht schnell, dass das Computerschrauben lieber ein Hobby bleiben sollte. Aber in dieser Zeit entdeckte ich das Thema Blogs für mich. Das wiederum eröffnete mir den Blick für soziale Netzwerke und alles was diese ausmacht. Dieser Umstand hat mir schon bei meinen letzten Jobs weitergeholfen und mich entscheidend geprägt.

SuperJob

Hätte es SuperJob schon zu meiner Zeit gegeben, wäre ich heute sicher an einem ähnlichen Punkt. Nur das ganze auf direktem Wege. SuperJob hilft jungen Menschen und Geflüchteten dabei, einen Job zu finden, der besser zu ihnen passt. Aktuell läuft eine Crowdfunding Kampagne, die die Umsetzung der App ermöglichen soll. Bisher arbeitete das Team um Alexander Nast ehrenamtlich an dem Konzept und betrieb Forschung zum Thema „Leidenschaft im Beruf“.

Denkt an Euch und eure Laufbahn zurück. Vielleicht kennt ihr eine ähnliche Geschichte wie meine. Wenn ja, dann unterstützt doch das Projekt. Zum Beispiel in dem ihr einfach anderen Leuten darüber berichtet oder in dem ihr ein paar Euro spendet. Auch wenn ihr keine ähnliche Story kennt, helft dem Team, anderen Menschen zu helfen.

UPDATE:

Heute kam noch ein neues Video von den SuperJob-Machern. Erschreckend wie viele Menschen eigentlich kein Bock auf ihren Job haben

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Veröffentlicht von

Jahrgang 1988, Dipl-Wirt.-Inf. (FH), Startups, Webstuff, Humor, Design, Tech-Spielerein, Social Media Guy, Blogger, WordPress- und Google Fanboy, Mobile addicted

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