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Blogparade #darumbloggen

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Nicole hat in ihrem Onlinenetzwerk zur Blogparade aufgerufen. Thema: „#darumbloggen„. Ich nutze dies, gleich mal als Anlass wieder zu bloggen. Im vergangenen Jahr durfte ich einen Vortrag zum Thema „bloggen oder nicht bloggen“ halten und auf den Inhalt meines Vortrags möchte ich ein bisschen eingehen, da daraus deutlich wird, warum ich mit dem Bloggen angefangen habe, es seit lange Zeit und eigentlich viel zu selten machen.

In diesem Jahr wird dieser Blog zehn Jahre alt. Alles hat damit angefangen, dass ich Blogs wie Nerdcore, Spreeblick und Malcoms „Eyesaiditbefore“ für mich entdeckte und irgendwann den Drang in mir verspürte, selber „so ein Blog“ zu starten.

Nach dem ich am Anfang noch bei WordPress.com veröffentlichte (Da kann man immer noch sehen, wie dieser Blog mal aussah), zog Kleinstadtgedanken auf einen „richtigen Server“ um. Mit diesem Umzug und den vergangenen Jahren konnte ich einiges an Wissen ansammeln, welches mir während der nächsten Jahre viel ermöglichte.

Eine Übersicht über meine Projekte, die sich in den vergangenen Jahren angesammelt haben.

Mit dem Bloggen kam auch die „Leidenschaft“ für soziale Netzwerke und die Neugier auf alles Neue, was damit verbunden werden kann. Diese Mischung ermöglichte es mir, mich neben meinem Studium weiterzubilden. Mit dem Bloggen verbinde ich also eine eher emotionale Beziehung, da mir dadurch so einige Türen geöffnet wurden und ich viele spannende Menschen durch dieses Internet kennenlernen durfte.

Meine bisherigen Arbeitsstationen, die ich ohne Bloggen vermutlich nie erlebt hätte.

Aus diesem Grund empfehle ich jeder Person, sich mal zumindest mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Auch wenn ich hier nicht mehr so aktiv bin, Let’s talk about Startups eher ein Online-Magazin ist, kann ich das Bloggen nicht sein lassen. Mit „Die neue Definition von Erholung“ habe ich einen Papablog ins Leben gerufen, mit dem ich mich wieder am Ursprung des Blogs erinnern möchte. Es ist eher eine Sammelstelle für Gedanken zum Leben mit Kind. Den manchmal braucht es diese Sammelstellen einfach. Natürlich hat sich im Netz viel verändert, im Vergleich zu vor zehn Jahren: Hasskommentare, Datenschutzgrundverordnung, Facebook und all seine Algorithmustests.

Wer bloggen will, aufgrund einer eigenen Meinung oder ein Herzensprojekt unterstützen möchte und nicht, um einen Influencertraum zu leben, wird diese Hindernisse zu nehmen wissen. Bloggen ist ein Marathon und kein Sprint. Da sollte man also schon etwas Ausdauer mitbringen. Wer nur dem „schnellen Geld und Ruhm nachjagt“, dem wird schnell die Puste ausgehen.

Aber auf die Frage „Bloggen oder nicht bloggen?“ werde ich weiterhin mit „Bloggen!“ antworten.

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Veröffentlicht von

Jahrgang 1988, Dipl-Wirt.-Inf. (FH), Startups, Webstuff, Humor, Design, Tech-Spielerein, Social Media Guy, Blogger, WordPress- und Google Fanboy, Mobile addicted

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