ma rumbloggen

so hieß es und schon steckt man da in so einer Sache, für die man sich ursprünglich gar nicht bereit erklären wollte, von wegen: wer soll sich denn in irgendeiner form dafür interessieren, was ich zu sagen/schreiben habe…irgendwie ist es schon mit vielen dingen im leben so.

bsp.: die verwandtschaft ruft zur feier. ja, zu genau diesen schnöden fressveranstaltungen, bei denen sich ca. ein viertel bis evtl. sogar die hälfte der familie nicht länger als 2 stunden am stück ertragen kann ohne leise kritik zu äußern. also genau diese lebensstundenraubenden zusammenkünfte, die man eigentlich nicht mit der eigenen anwesenheit bereichern wollte und doch sitzt man wieder mit dabei und man weiß schon im vornherein, wie es enden wird. So habe ich mich auch zum mitbloggen verführen lassen und ich find es irgendwie nicht schlecht (hat was, mal so abzutippen was grad an gehirnkraut rumwuchert).

Das bringt mich aber auch irgendwie auf die frage, warum man immer diese zusagen zu dingen, die man bequemlicherweise auch lassen könnte, gibt?

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