2014

Auch auf Kleinstadtgedanken kommt ihr um einem Jahresrückblick nicht drumherum. 2014 war  ein spannendes Jahr, zumindest für mich. Aber ich werde mich kurzfassen. Wahrscheinlich habt ihr selber noch genug zu tun bzw. vorzubereiten für den Jahreswechsel.

Dinge auf die ich seit 2014 nicht mehr verzichten möchte:

OnePlus One
– seit ein paar Wochen im Einsatz und von Anfang an sehr begeistert.

Pebble Smartwatch
lange über eine Smartwatch nachgedacht und zum Glück via Twitter günstig an eine Pebble gekommen. Ziemlich praktisches Ding. Damit hält der OnePlus One Akku gleich noch ein Stück länger.

Multiplayer-Koop-Nachmittage mit der Liebsten
– in diesem Jahr gemeinsam 4 Spiele (Halo 3, Halo Anniversary und Borderlands 2, LEGO HDR) durchgespielt und freu mich auf weitere Schlachten die wir gemeinsam meistern werden.

ello
– das Soziale Netzwerk, welches zwischendrin als der nächste Facebook-Killer gehandelt wurde. Aufgrund von Zeitproblemen schau ich nur sporadisch rein aber dennoch bin ich stark begeistert, wie mit den Nutzern umgegangen wird und wie man die Entwicklung des Netzwerkes miterleben kann. Wer gern ein selbst ein Blick hineinwerfen möchte, kann gern eine Einladung erhalten.

InstawalkDD und Blog’n’Burger Dresden
– zwei Veranstaltungsreihen, um die Offline- mit der Online-Welt zu verknüpfen, die ich in Dresden mitorganisiere. Es macht immer wieder Spaß dabei zu sein und sich mit den Teilnehmern auszutauschen.

Marc-Uwe Klings Känguru-Hörbücher
– die lustigen Geschichten um das kommunistische Känguru und den Kleinkünstler laufen hier als Hörbuch zum Einschlafen rauf und runter. Über viele Witze kann ich heute immer noch lachen.

Let’s talk about Startups
– wie hier bereits erwähnt, hoffe ich auch in 2015 noch viele Startups kennenlernen zu dürfen.

Wanderausflüge
– seit der Fahrerlaubnis sind die Liebste und ich ziemlich viel raus in die Natur gefahren um durch die schönen Landschaften zu wandern. Im nächsten Jahr können das von mir aus ruhig mehr Ausflüge werden.

Streaming Dienste
– egal ob für Musik oder Filme, in diesem Jahr habe ich ziemlich Blut gelegt. Egal wo ich bin auf meine Musik zugreifen oder egal wann, den Film anschauen auf den ich grad Lust habe.

Dinge auf die ich in 2015 verzichten kann:

PEGIDA
– auf die „Ängste und Sorgen der Bürger“ kann ich gut und gern verzichten. Nächstenliebe und Mut zum kulturellen Austausch wären mir um einiges lieber als Zusammenrottungen von „verängstigten“ Deutschen.

Unfälle
– egal welcher Art. Vor allem als Fahranfänger kann ich darauf verzichten.

Artikel die in 2014 leider nicht erschienen sind aber vielleicht in 2015 ein Weg ins Netz finden

„Das Mateexperiment“
„Ingress“
„Mein Leben mit Evi Teil 10“
„Das Leben als Knowledge Worker“
„Wir sind Teil der Gentrifizierung“
„Twitter ist kein Chat“

Wie ihr sehen könnt, gibt es noch andere Themen die ich euch gern präsentieren möchte. Ich hoffe, dass ich in 2015 einfach mal mehr die Ruhe und Muse finde, die oben aufgeführten Artikel fertig zustellen und zu veröffentlichen.

In diesem Sinne: Rutscht gut ins neue Jahr und ich hoffe ihr bleibt mir weiterhin treue Leser und Leserinnen.

Let’s talk about Startups – Rückblick

Was bisher geschah: Teil 5 mit the artinspector.

Das Jahr geht langsam zu Ende und ich möchte die Gunst der Stunde nutzen und einmal kurz Revue passieren lassen.

Erstmal vielen Dank alle Startups die bisher teilgenommen haben: leidenschaftlich neugierig, whisp, was hab‘ ich?, Dakytlos Media und the artinspector.

Wer aufmerksam mitgelesen hat, hat sicher mitbekommen, dass alle bisherigen Antwortgeber Dresdner Startups sind. Das hat zum einen den Grund, dass in Dresden grad eine ganze Menge passiert, was die Startup Szene angeht und ich wollte den Aufschwung und das bisschen Reichweite, die dieser Blog hat, nutzen um der Gemeinschaft etwas zurück zu geben. Der andere Punkt ist, einfach die Komfort-Zone. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass so viele Startups teilnehmen. Daher habe ich vor allem Bekannte Gründer gefragt ob sie dabei sein möchten. Sie haben also den Grundstein mitgelegt, auf dem die „Erfolgsgeschichte“ weitergehen soll.

Ausblick

Im kommenden Jahr möchte ich die Komfortzone etwas verlassen. Ich bleibe bei meinen altbekannten Fragen aber der Kreis der Startups wird etwas weiter gezogen. Um etwas eure Neugier zu befeuern, folgende Startups sind in 2015 bisher dabei: Keeeb, Drivy, Roomaps, Offtime und natürlich weiterhin Dresdner Startups. Auch die ein oder andere Überraschung ist sicher drin.

Ich hoffe, dass in 2015 weiterhin so viele Startups sich bereit erklären bei „Let’s talk about Startups“ dabei zu sein. Damit im Dezember 2015 ein weiterer Rückblick hier erscheinen kann. Für dieses Jahr war es das erstmal mit weiteren Interviews. Ihr könnt also ohne Sorgen in den vorweihnachtlichen Stress gehen ohne Angst haben zu müssen eine weitere Ausgabe von LTAS zu verpassen ;).

Wenn ihr selbst ein/e Gründer/in seid oder vielleicht jemanden kennt, der wunderbar zu der Interview-Reihe passt, dann meldet euch doch einfach per E-Mail.

Verlosung: Fanta 4 – Rekord Tour Mitschnitt von Bleecker Street

Ich war bisher auf nicht allzu vielen Konzerten. Es gab einige Moshpits in der wilden Jugend, an die ich gern zurück denke und es gibt ein bis zwei Festivals die ich besucht habe. Das letzte Live-Konzert welches ich mitgenommen habe, wenn ich mich nicht komplett täusche, war das Konzert von Jaguwar über welches ich hier berichtet hatte. Das ist schon wieder ziemlich lange her. Ein Grund dafür ist vor allem die mangelnde Zeit.

Bleecker Street bietet die Lösung

Daher finde ich die Idee von Bleecker Street ziemlich cool. Live-Mitschnitte waren schon immer was besonderes. Aber das Spannendste an dem Ganzen: Du kannst den Live-Mitschnitt des eben besuchten Konzertes direkt nach dem Konzert mitnehmen oder etwas später online kaufen. Das heißt alle Ansagen, alle Songs auch die Zugaben können dann im nachhinein immer wieder gelauscht werden. Einige Konzerte gibt es sogar als hochauflösenden Videoaufnahme. Und weil CDs bzw. DVDs mittlerweile „out“ sind, bekommt man entweder einen Download oder einen USB Stick, der zusammen mit dem Künstlern entworfen wurde. Quasi als Sammlerstück und „must have“ für jeden Fan.

Bis her wurden laut Bleecker Street mehr als 100 Konzerte mitgeschnitten, aktuell von 7 Künstlern. Unter anderem dabei: Die Ärzte, DJ Bobo, Die drei ??? oder auch die Abschiedstournee von Chris Rea. Neuste Errungenschaft im Kreise von Bleecker Street: Die Fantastischen Vier.

Fanta 4 auf Tour

Fanta4-Rekord-Cover
Cover des Studioalbums „Rekord“

Am 24. Oktober veröffentlichten die leicht angegrauten HipHop-Dinosaurier aus Stuttgart ihr neustes Album „Rekord“ zum 25 jährigen Bandjubiläum. Und nicht nur das! Wie es sich gehört, gehen Michi Beck, And Ypsilon, Thomas D und Smudo auf Tour.  Insgesamt 19 Konzert in Deutschland und der Schweiz planen die Stuttgarter Urgesteine. Das heißt es wird einiges was Bleecker Street auf der Jubliäumstour mitschneiden kann. Passend zum Albumcover wurde auch schon das USB-Stick Design veröffentlicht.

USB Stick Design für die Live-Mitschnitte der Fanta 4 Tour
USB Stick Design für die Live-Mitschnitte der Fanta 4 Tour

Der Verkaufspreis für diesen hübschen USB-Stick in Retro-Rekorder Look beträgt 30€. Egal ob ihr diesen vor Ort quasi To-Go  oder Online (hier fallen noch extra Versandkosten an) kauft. Der Download ist natürlich etwas günstiger und kostet nur die Hälfte, dafür fehlt aber das schnikke 4GB große Sammlerstück.

 

Verlosung

Ihr habt die Möglichkeit einen Live-Mitschnitt der Rekord Tour zu gewinnen. Und das Ganze ist auch noch kinderleicht.

  1. Schreibt bis zum 25.11. 2014 23:59 in den Kommentaren mit einer gültigen E-Mailadresse, welcher Tourstop der „Rekord“- Tour euch interessiert.
  2. Erzählt euren Freunden via Twitter, Whatsapp, Facebook oder sonst wie von der Verlosung. Dafür eigenen sich zum Beispiel die tollen Buttons am Ende des Artikels.
  3. Drückt euch selbst die Daumen, wenn der Zufall darüber entscheidet wer von euch gewinnt 😉

Der oder die Gewinnerin wird von mir per Mail kontaktiert. Teilnehmen darf jede/r Leser/in ab 16 Jahren Der Rechtsweg oder die Auszahlung des Preises sind wie immer ausgeschlossen.

Die Verlosung ist eine Zusammenarbeit von Bleecker Street und Kleinstadtgedanken.

P.S. Die Kommentare werden moderiert. Also keine Angst, hier geht kein Kommentar verloren. Hoffe ich 😉

Breaking Bad Wall von Bandits und K-nibal

Beim Kultur-Tweetup „Graffiti in Dresden“ durfte ich ja mit allen anderen Teilnehmern schon einige Werke der ältesten und zu dem noch aktiven Crew Ostdeutschlands – der Bandits – anschauen. Es gab reichlich zu sehen und bestaunen. Das Tweetup wurde recht ausführlich dank Tweets und Instagram-Fotos dokumentiert und kann hier nachgelesen werden.

Beim Tweetup gab’s auch ein Bild der Breaking Bad Wall zu sehen. Ich war bzw. bin immer noch ziemlich fasziniert, da ich auch von der US-Serie sehr angetan war. Eine der besten Serien aller Zeiten, meiner Meinung nach.

http://instagram.com/p/powBEYonyp/

Nun hat Slider das Video zur Entstehung des Bildes auf seiner Facebook Seite gepostet. Ich dachte mir das passt hier wunderbar rein, schade nur, dass es anscheinend ein „Facebook Exclusive“ ist und das Video nicht auf Youtube oder Vimeo zu finden ist. Vielleicht ändert sich das noch, dann wechsel ich das Video gern aus. So müssen wir uns erstmal mit dem Facebook Player vergnügen.

Das Bild wird auch im neuen GraffonGirls Kalender zu sehen sein, den man bei Molotow für das nächste Jahr bestellen kann.

Was lange währt, wird endlich gut.

Vor „unglaublich langer“ Zeit, habe ich darüber berichtet, dass ich noch einmal die Schulbank drücken werde. Für die, die sich nicht mehr erinnern, es ging um die Fahrschulbank. Heute nun hatte das lange Trauerspiel ein Ende.

Was war passiert?

Einen Monat nach dem mein Bericht damals online ging, kam für uns der große Tag der Theorieprüfung. Da man alle Fragen bis zum Erbrechen durchgekaut hat, sollte diese Prüfung das kleinste Hindernis auf dem Weg zum Führerschein darstellen. Die Liebste bestand die Prüfung mit 0 und ich mit 2 Fehlerpunkten. Aber nur weil ich strenger als der Gesetzgeber bin. Kommt schon mal vor.

Wären der Wartezeit zwischen dem Artikel und der Theorieprüfung durften wir schon die ersten Runden mit dem Fahrschulauto durch Dresden drehen. Es ist erstaunlich, welche Fortschritte man in kürzester Zeit macht und wie man sich langsam einfährt auf das Auto. Die ersten Wochen waren toll. Man machte mit jeder neuen Fahrstunde, neue Erfahrungen. Doch irgendwann fängt man an auf der Stelle zu treten „fahren“. Zumindest ging es uns so. Unser Fahrlehrer wurde immer anstrengender und man selber verlor die Lockerheit die man bis dahin aufgebaut hat.

Unser Fahrlehrer ist ein netter Kerl, keine Frage, aber er gehört zu der Sorte Mensch, die gerne die Fussballmetaphern rausholen. Egal, man gewöhnt sich an alles. Die bessere Hälfte hatte etwas mehr mit dem Fahrlehrer zu kämpfen als ich. Beide sind sehr stolze und temperamentvolle Menschen. Da kann es schon mal knallen.

Der Termin der praktischen Prüfung rückte näher. Ich hatte einen Vertretungsprüfer, der die Strecken nicht richtig kannte. Das war auch der Grund warum sich mein Fahrlehrer während der Prüfung mit ihm angelegt hat. Das war aber nicht der Grund warum ich meinen ersten Versuch vergeigte. Ich übersah einen LKW auf der Autobahn. Eins steht fest: Das passiert mir hoffentlich nicht mehr so schnell. Der erste Versuch sah für die Liebste wesentlich besser aus. Sie bestand diesen und war seitdem für unsere Mobilität verantwortlich.

Ich nahm weitere Fahrstunden und arbeitete auf Versuch zwei hin. Die Liebste holte sich ihre teilAuto-Mitgliedschaft und brauste seither ohne Aufsicht durch die Gegend. Was ich mich am meisten dabei faszinierte, war die Wandlung von ihr. Hatte sie in den letzten Fahrstunden die Lust am Autofahren verloren, hat sie nach der Prüfung und nach dem ersten Mal ohne Lehrer fahren, die Lust doppelt und dreifach wiederentdeckt. Das gab mir Hoffnung und spornte mich an.

Es kam Versuch zwei und drei die ich beide versemmelte. Nach dem dritten Durchfallen war meine Hoffnung gen Null gesunken. Nach Absprache mit meinem Fahrlehrer legte ich erstmal ein paar Wochen Pause ein. Ich machte Urlaub und die Liebste fuhr uns durch die Gegend. Ich wurde neidisch, wollte ich doch auch wieder die Lust am Fahren gewinnen. Nach dem Urlaub sprach ich mit meinem Fahrlehrer. Diesmal war ich froh, dass er Fussballmetaphern nutzte. Denn so konnte er es besser verkraften, dass ich den Fahrlehrer gewechselt habe. Alles innerhalb der selben Fahrschule aber dennoch kratzt das sicher am Ego. Aber manchmal muss eine Mannschaft ihren Trainer entlassen. Vor allem nach drei Niederlagen.

Mit dem neuen Fahrlehrer habe ich nun wieder einige Stunden auf der Straße verbrachte und dank seiner Art auch wieder die Lust am Fahren gefunden. Und siehe da: Heute hatte ich meinen vierten Versuch und dieser war endlich erfolgreich. Manchmal macht es verdammt viel aus, ob man mit einem Menschen gut auskommt oder nicht. In den anderen Schulen war das nicht so gravierend wie in der Fahrschule.

Und nun?

Nun freue ich mich drauf, am Wochenende auch endlich mal ohne Aufsicht zu fahren. Auch ich werde den Carsharing-Anbieter teilAuto nutzen. Ich hoffe auf eine allzeit unfallfreie Fahrt und werde hoffentlich auch bald den enormen Batzen Geld verkraftet haben, den dieser Schein zum führen eines PKWs gekostet hat.

foto via littlevisuals

Sponsored: Das Internet und Ich

Ich kann mich noch bruchstückhaft daran erinnern, wie der “Computer” in mein Leben einzug hielt. Damals war es der Commodore64, den meine Brüder und ich bekamen. Anfangs viel gedaddel, kam später auch so ein paar “richtige” Programme dazu. Ein paar Jahre später kam dann ein 386er und später ein 486er hinzu. Mein ältester Bruder begann sich mehr und mehr mit dem Thema “Computer” auseinanderzusetzen und absolvierte nach seinem Schulabschluss eine Ausbildung zum “IT-Fachmann”. In dieser Zeit kam auch das erste 56k-Modem in unseren Haushalt.

Seit diesem Zeitpunkt, verfolgt mich das Internet auf Schritt und Tritt. Ich hatte schon immer Interesse an der Technik der PCs und des Internets, wollte es aber anfänglich nicht zu meinem Beruf machen. Heute bin ich Wirtschaftsinformatiker und arbeite unglaublich viel mit diesem Internet. Das geht soweit, dass ich natürlich auch mobiles Internet besitze. Meine vielbessere Hälfte ist davon nicht immer so begeistert wie ich und manchmal kommt es auch zu Diskussionen bzgl. meines Internetkonsums. Böse Zungen behaupten, mein Smartphone und ich wären zusammen gewachsen.

Ich bin einfach fasziniert. Das Internet ist wie der Weltraum. Unendlich weit und mit unendlichen Möglichkeiten. Solange die Geschwindigkeit mitspielt. Bei meinen Eltern hatte ich immer das Glück eine recht schnelle Internetleitung zur Verfügung zu haben. Also alles nach dem 56k-Modem. Nach meinem Auszug, war es damit vorbei und ich fühlte mich dank UMTS-Stick in die Modem-Zeit zurückversetzt. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch kein LTE.

LTE – die Zukunft des mobilen Internets

Mittlerweile hat man die Möglichkeit auch mobil mit Geschwindigkeiten von bis zu 150 Mbit/s durchs Web surfen, lustige Katzenvideos zu liken und Selfies hochladen. Doch wie das immer so ist, gibt es auch hier seine Grenzen. Wer kennt es nicht? Kurz vor Monatsende oder auch schon mal früher, bekommt man von seinem Mobilfunkanbieter eine SMS mit dem Hinweis, dass die Internetverbindung für die restliche Zeit gedrosselt wird. Bei UMTS und HSDPA ist dies oft nach 1GB bzw 2GB erreicht. Bei LTE sind die Anbieter etwas großzügiger was das Volumen. Da ist oftmals nach 30 GB Schluss. Ich habe zu meinem neuen Vertrag auch LTE dazu bekommen, habe aber leider kein LTE-fähiges Telefon.

Wer ein Smartphone mit LTE besitzt aber noch kein entsprechenden Tarif hat, der prüfe bevor er es sich ewig bindet, ob er nicht den Passendsten Tarif dank Vergleichsportal findet. Leider ist es oftmals so, dass LTE trotz der beiden namhaften Anbieter noch nicht überall verfügbar ist. Dafür bietet sich zum Beispiel der Verfügbarkeitschecker von schlaubi.de an. Denn was ist noch schlimmer als gedrosselt surfen? Richtig, gar nicht surfen, weil kein Netz verfügbar ist.

Bild via Startupstockphotos.com

Let’s talk about Startups

Schon vor langer, langer Zeit habe ich darüber nachgedacht, eine Interview-Reihe auf Kleinstadtgedanken einzuführen. Nur waren meine Favoriten bzgl. Themen leider schon vergriffen. Doch zum Glück richtet sich mein Interesse immer weiter neu aus. Mein Bekanntenkreis wächst und wächst. Unter all diesen neuen Bekannten und Freunden sammeln sich mehr und mehr Gründer. Ich selber habe schon mehrfach darüber nachgedacht zu gründen, habe aber nie wirklich den Mut dafür gefunden. Das geht wahrscheinlich Einigen so.

Um es anderen Menschen einfacher zu machen, entschied ich mich nun für eine Interview-Reihe über Startups ins Leben zu rufen. Ist wahrscheinlich nicht die Erste aber das ist mir egal. Wichtig ist, dass meine Leser und ich mehr über die Themen Startups und Gründen erfahren. Daher habe ich schon ein paar Gründer und Gründerinnen angeschrieben und auch schon positives Feedback erhalten. Das heißt, in Kürze erscheint hier die erste Ausgabe von „Let’s talk about Startups“.

Wenn Ihr selbst ein/e Gründer/in seid oder vielleicht jemanden kennt, der wunderbar zu der Interview-Reihe passt, dann meldet euch doch einfach bei mir per E-Mail.

Ich bin schon so gespannt.

 

Titelbild via Startups Stock Photos

Whole

Liebeskummer kann ein Loch in einem hinterlassen. Mira kann das bestätigen. Aber ein komischer Medizinmann hilft ihr dabei, dass Loch zu schließen. Der dänische Animationsfilm von William Reynish und Lina Flint zeigt uns die Geschichte von Mira mit hypnotisierenden Formen und einem Schnabeltier als Retter. Das ganze entstand im Rahmen der danske Filmskole.

Wer kein dänisch versteht, kann sich mit einem Klick auf CC im Player englische Untertitel aktivieren.

via robotmafia

Fukuoka – Die Katzenstadt

Fukuoka liegt im süd-westlichen Teil Japans. Laut Wikipedia gehört die Stadt auf der Insel Kyūshū zu den größten Städten Japans. Aber das soll hier nicht das Thema sein. Der Fotograf und Bewohner von Fukuoka Fubirai porträtiert die felligen Bewohner von Fukuoka nun bereits seit neun Jahren. Das Zusammenleben zwischen den „halbwilden“ Katzen und den menschlichen Bewohnern, vorrangig Fischer, verläuft laut Fubirai sehr harmonisch. Liegt vielleicht an dem gemeinsamen Hobby: dem Fischen. Schaut man sich die Bilder so an, könnte man meinen, dass die Katzen in Fukuoka ein richtiges Paradies haben.

Auf seinem Blog „I will go to meet a cat“ [übersetzt ins Englische] erscheinen fast täglich neue Momentaufnahmen, von denen ich euch heute eine paar präsentieren möchte.

Mehr Bilder findet ihr wie bereits erwähnt in seinem Blog.

Marilyn Miller

Der Kurzfilm von Mikey Please beschäftigt sich mit den Themen Kunst und Schaffenskrisen. Die Künstlerin Marylin Miller, eine begnadete Künstlerin, verfällt nach einem kleinen Arbeitsunfall in eine Zerstörungswut, die ich das letzte Mal in der Verfilmung von Sven Regners Buch „Herr Lehmann“ gesehen habe. Im Film zerstört Frank Lehmanns langjähriger Freund Karl Schmidt seine Skulpturen. Ähnliches spielt sich auch in dem sechsminütigen Stop Motion Filmchen ab. Marilyn Miller beginnt ihre kleinen handgefertigten Figuren zu zerschlagen und schafft damit eine neue Form der Kunst.

via robotmafia