Ich kann mich noch bruchstückhaft daran erinnern, wie der “Computer” in mein Leben einzug hielt. Damals war es der Commodore64, den meine Brüder und ich bekamen. Anfangs viel gedaddel, kam später auch so ein paar “richtige” Programme dazu. Ein paar Jahre später kam dann ein 386er und später ein 486er hinzu. Mein ältester Bruder begann sich mehr und mehr mit dem Thema “Computer” auseinanderzusetzen und absolvierte nach seinem Schulabschluss eine Ausbildung zum “IT-Fachmann”. In dieser Zeit kam auch das erste 56k-Modem in unseren Haushalt.

Seit diesem Zeitpunkt, verfolgt mich das Internet auf Schritt und Tritt. Ich hatte schon immer Interesse an der Technik der PCs und des Internets, wollte es aber anfänglich nicht zu meinem Beruf machen. Heute bin ich Wirtschaftsinformatiker und arbeite unglaublich viel mit diesem Internet. Das geht soweit, dass ich natürlich auch mobiles Internet besitze. Meine vielbessere Hälfte ist davon nicht immer so begeistert wie ich und manchmal kommt es auch zu Diskussionen bzgl. meines Internetkonsums. Böse Zungen behaupten, mein Smartphone und ich wären zusammen gewachsen.

Ich bin einfach fasziniert. Das Internet ist wie der Weltraum. Unendlich weit und mit unendlichen Möglichkeiten. Solange die Geschwindigkeit mitspielt. Bei meinen Eltern hatte ich immer das Glück eine recht schnelle Internetleitung zur Verfügung zu haben. Also alles nach dem 56k-Modem. Nach meinem Auszug, war es damit vorbei und ich fühlte mich dank UMTS-Stick in die Modem-Zeit zurückversetzt. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch kein LTE.

LTE – die Zukunft des mobilen Internets

Mittlerweile hat man die Möglichkeit auch mobil mit Geschwindigkeiten von bis zu 150 Mbit/s durchs Web surfen, lustige Katzenvideos zu liken und Selfies hochladen. Doch wie das immer so ist, gibt es auch hier seine Grenzen. Wer kennt es nicht? Kurz vor Monatsende oder auch schon mal früher, bekommt man von seinem Mobilfunkanbieter eine SMS mit dem Hinweis, dass die Internetverbindung für die restliche Zeit gedrosselt wird. Bei UMTS und HSDPA ist dies oft nach 1GB bzw 2GB erreicht. Bei LTE sind die Anbieter etwas großzügiger was das Volumen. Da ist oftmals nach 30 GB Schluss. Ich habe zu meinem neuen Vertrag auch LTE dazu bekommen, habe aber leider kein LTE-fähiges Telefon.

Wer ein Smartphone mit LTE besitzt aber noch kein entsprechenden Tarif hat, der prüfe bevor er es sich ewig bindet, ob er nicht den Passendsten Tarif dank Vergleichsportal findet. Leider ist es oftmals so, dass LTE trotz der beiden namhaften Anbieter noch nicht überall verfügbar ist. Dafür bietet sich zum Beispiel der Verfügbarkeitschecker von schlaubi.de an. Denn was ist noch schlimmer als gedrosselt surfen? Richtig, gar nicht surfen, weil kein Netz verfügbar ist.

Bild via Startupstockphotos.com

Veröffentlicht von Chris Kloss

Jahrgang 1988, Dipl-Wirt.-Inf. (FH), Startups, Webstuff, Humor, Design, Tech-Spielerein, Social Media Guy, Blogger, WordPress- und Google Fanboy, Mobile addicted

2 Antworten auf &‌#8222;Sponsored: Das Internet und Ich&‌#8220;

  1. Hi Markus,

    weil ich für mein aktuelles Gerät nicht mehr viel Geld bekomme, habe ich vom verkaufen bisher abgesehen.

    Nach der Fahrschule sollte dafür aber dann wieder etwas Geld zur Verfügung und die neuesten Android „L“ Geräte in den Webshops stehen.

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